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YouTube Video VVVraWt6NFQ2U2JvNkhiLUUwOXJyaHBRLmtRcDJ6WnNremZj Nach einer Verkehrskontrolle durch die Polizei Anfang Februar 2026 in Leipzig haben mehrere Beamte eine Wohnung im Stadtteil Zentrum-Südost durchsucht. Nach ersten Angaben einer Polizeisprecherin wurden bei der Kontrolle am Nachmittag mehrere Waffen gefunden, wodurch sich der Verdacht nach weiteren illegalen Gegenständen in der Wohnung des Betroffenen ergab. 

Da von einer möglichen Gefährdung der Einsatzkräfte sowie von einer weiteren Person in der Wohnung auszugehen war, wurden mehrere speziell für Lebensbedrohliche Einsatzlagen (LebEL) ausgebildete Polizisten angefordert. Diese gingen am frühen Abend vor und nahmen in dem Objekt einen Mann vorläufig fest. 

Zudem wurde die Wohnung auf Anforderung der Staatsanwaltschaft durchsucht. Der Verdächtige aus dem Fahrzeug sowie der in der Wohnung Festgenommene wurden zur weiteren Befragung mit auf ein Polizeirevier genommen.
Nach einer Verkehrskontrolle durch die Polizei Anfang Februar 2026 in Leipzig haben mehrere Beamte eine Wohnung im Stadtteil Zentrum-Südost durchsucht. Nach ersten Angaben einer Polizeisprecherin wurden bei der Kontrolle am Nachmittag mehrere Waffen gefunden, wodurch sich der Verdacht nach weiteren illegalen Gegenständen in der Wohnung des Betroffenen ergab. 

Da von einer möglichen Gefährdung der Einsatzkräfte sowie von einer weiteren Person in der Wohnung auszugehen war, wurden mehrere speziell für Lebensbedrohliche Einsatzlagen (LebEL) ausgebildete Polizisten angefordert. Diese gingen am frühen Abend vor und nahmen in dem Objekt einen Mann vorläufig fest. 

Zudem wurde die Wohnung auf Anforderung der Staatsanwaltschaft durchsucht. Der Verdächtige aus dem Fahrzeug sowie der in der Wohnung Festgenommene wurden zur weiteren Befragung mit auf ein Polizeirevier genommen.
👮‍♂️ Schwer bewaffnete Polizisten stürmen Wohnung in Leipzig! Festnahme nach Waffenfund
Kurz vor Weihnachten kam es in der Nacht zum 19.12.2025 zu einem schweren Brand in Polkenberg, einem Ortsteil von Leisnig im Landkreis Mittelsachsen. Gegen 1.30 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in die Polkenberger Dorfstraße alarmiert, nachdem Anwohner Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses gemeldet hatten.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachbereich des Hauses bereits in Brand. Aufgrund der Lage wurden weitere Feuerwehren aus der Umgebung nachalarmiert. Die Brandbekämpfung erfolgte sowohl über eine Drehleiter als auch im Innenangriff unter Atemschutz. Die enge Bebauung sowie die Löschwasserversorgung stellten die Einsatzkräfte vor Herausforderungen, weshalb zusätzlich Tanklöschfahrzeuge eingesetzt wurden.

Am frühen Morgen konnten die Löscharbeiten beendet werden. Gegen 10.30 Uhr nahmen Brandursachenermittler der Polizeidirektion Chemnitz ihre Arbeit auf und wurden dabei unter anderem von der Feuerwehr unterstützt. Ein Fachberater des Technischen Hilfswerks begutachtete die Gebäudesicherheit, zudem versorgte die Schnelleinsatzgruppe der Johanniter die Einsatzkräfte vor Ort.

Verletzt wurde niemand. Der Hauseigentümer befand sich zum Brandzeitpunkt nicht im Gebäude. Die Polkenberger Dorfstraße sowie umliegende Straßen blieben während der Löscharbeiten voll gesperrt.
🔥 Feuerinferno in der Nacht: Einfamilienhaus bei Leisnig komplett ausgebrannt
In der Nacht zum 15. Januar 2026 kam es in der Fischergasse in Rochlitz zu einem schweren Brand in einem Wohnhaus. Beim Eintreffen der Feuerwehr kurz nach 23 Uhr stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand. Aufgrund der engen Bebauung rückten die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot an, um ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Nachbarhäuser zu verhindern.

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, dennoch konnten die benachbarten Gebäude gehalten werden. Während des Einsatzes wurde in dem ausgebrannten Haus ein 90-jähriger Bewohner tot aufgefunden. Ein weiterer Hausbewohner, ein 63-jähriger Mann, wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und verstarb dort einige Tage später. Damit forderte der Brand zwei Todesopfer.

Insgesamt waren mehr als 60 Einsatzkräfte aus Rochlitz und umliegenden Gemeinden im Einsatz. Unterstützt wurden sie unter anderem durch eine Drehleiter aus Geithain sowie eine Drohneneinheit zur Lageerkundung aus der Luft. Da das Gebäude während der Löscharbeiten einzustürzen drohte, wurde zusätzlich das Technische Hilfswerk mit einem Fachberater zur Beurteilung der Statik nachalarmiert.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Fischergasse war im Zuge des Einsatzes voll gesperrt.
🔥 Tragischer Brand in Rochlitz: Zwei Tote nach Dachstuhlbrand
Zum Jahreswechsel 2025/2026 kam es am Connewitzer Kreuz im Leipziger Süden kurz nach Mitternacht teils zu Ausschreitungen. Mehrere hundert Personen aus dem linken Spektrum feierten dort den Start ins neue Jahr. Im Verlauf der Nacht wurden zahlreiche Böller und Pyrotechnik gezündet.

Beamte der Bereitschaftspolizei vor dem Polizeiposten in der Wiedebachpassage wurden mit Pyrotechnik sowie Farbe angegriffen. Zudem errichteten Unbekannte brennende Barrikaden auf der Bornaischen Straße und der Wolfgang-Heinze-Straße. Diese mussten später mithilfe eines Räumpanzers von der Polizei beseitigt werden.

Mehrere Menschen wurden vorläufig festgenommen. Nach 3 Uhr kam es im Stadtteil Connewitz außerdem zu mehreren Bränden von Containern und Fahrzeugen. Die Polizei war mit einem größeren Kräfteansatz im Einsatz, Feuerwehr und Rettungsdienst unterstützten bei den Löscharbeiten.
🚓 Silvester 2026 in Leipzig-Connewitz: Polizei angegriffen, Barrikaden angezündet
Am Montagnachmittag fand in der Hauptfeuerwache Leipzig eine Pressekonferenz des Leipziger Feuerwehrverbandes zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte statt. Anlass war ein mutmaßlich gezielter Angriff auf Feuerwehrkräfte in der Silvesternacht 2025/2026 in Leipzig-Grünau, bei dem ein Feuerwehrmann im Halsbereich von einer Silvesterrakete getroffen und verletzt wurde.

Vor dem Hintergrund dieses Vorfalls sowie einer insgesamt angespannten Einsatzlage rund um den Jahreswechsel stellte der Feuerwehrverband seine Position klar: Angriffe auf Feuerwehr, Rettungsdienst und andere Einsatzkräfte sind in keiner Form hinnehmbar. In der Pressekonferenz forderte der Verband eine konsequente Null-Toleranz-Politik gegenüber Gewalt gegen Einsatzkräfte.

An der Pressekonferenz nahmen Robby Faehse, Vorsitzender des Leipziger Feuerwehrverbandes, Torsten Kolbe, stellvertretender Vorsitzender, sowie Axel Schuh, Branddirektor der Stadt Leipzig, teil. Sie machten deutlich, welche zentrale Rolle insbesondere das Ehrenamt in der Feuerwehr Leipzig spielt. Feuerwehrangehörige seien Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die ihre Freizeit, ihren Schlaf und ihre Familienzeit für den Schutz der Bevölkerung opferten – eine Leistung, die zunehmend als selbstverständlich wahrgenommen werde.

In Leipzig kommen rechnerisch zwei ehrenamtliche Feuerwehrkräfte auf einen Berufsfeuerwehrmann. Ohne dieses Engagement wäre ein flächendeckender Brandschutz in der Stadt nicht leistbar. Gleichzeitig führen steigende Einsatzzahlen zu einer dauerhaften Mehrbelastung. Bereits zum Jahreswechsel 2025/2026 konnte nicht in allen Freiwilligen Feuerwehren die volle Einsatzbereitschaft gewährleistet werden.

Zudem wurden konkrete Einsatzzahlen vorgestellt:
📊 Zwischen dem 31. Dezember 2025 (19 Uhr) und dem 1. Januar 2026 (6 Uhr) verzeichnete die Feuerwehr Leipzig 335 Einsätze – ein Anstieg von rund 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Darunter befanden sich zahlreiche Brände, Rettungseinsätze und weitere Notlagen.

Der Leipziger Feuerwehrverband warnte eindringlich davor, dass Gewalt, Personalmangel und ausbleibende Investitionen langfristig Motivation, Einsatzbereitschaft und die Sicherheit in Leipzig gefährden könnten.

🎥 In diesem Video ist die komplette Pressekonferenz (PK) in voller Länge zu sehen.
🔥 Gewalt gegen Feuerwehr zu Silvester 2025/26 – Verband fordert Null-Toleranz | KOMPLETTE PK
In der Gohrischheide bei Zeithain (Landkreis Meißen) ist Anfang Juli 2025 einer der größten Waldbrände in der sächsischen Geschichte ausgebrochen. Rund 2.400 Hektar Wald sind nach Angaben des Landratsamtes im Norden von Sachsen verbrannt. Die Feuerwehr kämpfte durchgehend gegen die Flammen, doch die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig: Das Gebiet ist ein ehemaliger Truppenübungsplatz, im Boden liegt alte Munition, die durch die Hitze teilweise detonierte. Spezialkräfte mit gepanzerten Fahrzeugen waren ebenfalls im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten Wochen an.
Großer Waldbrand in der Gohrischheide 2025: Feuerwehr löscht in Sachsen und Brandenburg [02.07.2025]
Am Sonntag geht über Mittelsachsen ein starkes Gewitter nieder. In Crossen fluten Schlammmassen ein altes Bauernhaus. Die Schäden sind immens – und sorgen für Probleme bei einer gehbehinderten Frau.

Videoschnitt für die Freie Presse/Rochlitz.
Schlammmassen fluten Haus in Crossen: Gehbehinderte Frau muss vorerst ausziehen [15.06.2025]
Starkregen, Gewitter und zahlreiche Feuerwehreinsätze: Mittelsachsen hat am Sonntagnachmittag ein starkes Gewitter erreicht. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Unwetterwarnung für mehrere Teile Sachsens herausgegeben, darunter auch für Mittelsachsen. In Crossen (Ortsteil von Erlau) sind am frühen Abend mehrere Straßen von Wasser und Schlammmassen überflutet worden. So mussten Anwohner und Feuerwehrleute auf der Straße Am Schusterberg Schlamm vom Feld von der Straße kehren. In der Gemeinde Seelitz musste die Feuerwehr ebenfalls ausrücken.
Unwetter zieht über Mittelsachsen: Schlamm- und Wassermassen laufen über Straßen [15.06.2025]
Zu einem Großbrand in einem leerstehenden, ehemaligen Geschäftsgebäude ist es Ende März 2025 in der Innenstadt von Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt gekommen. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers wurden die Einsatzkräfte gegen 18 Uhr zu dem Brand in der Großen Steinstraße alarmiert. Beim Eintreffen konnten die Feuerwehrleute mehrere Brandstellen in unterschiedlichen Etagen feststellen. Unter Atemschutz löschten sie zunächst von Innen, bauten gleichzeitig jedoch eine Löschleitung von Außen auf. Aufgrund der dringenden Einsturzgefahr des Gebäudes zogen sich die Feuerwehrleute aus dem Inneren des Eckhauses zurück und konzentrierten sich auf das Löschen, u.a. mittels zweier Drehleitern, von Außen. Dunkle Rauchwolken und große Flammen waren bereits von weithin sichtbar. Die Polizei riegelte das Gebiet rund um das Brandhaus ab, Schaulustige sammelten sich an mehreren Ecken hinter der Absperrung. Wie es zu dem Brand kommen, ermittelt nun die Polizei.
Dunkle Rauchwolken über Halle: Leerstehendes Geschäftsgebäude brennt lichterloh
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